Was bei UHD TVs wichtig ist

Der optimale Sitzabstand
Üblicherweise gibt es 4K Fernseher ab einer Bildschirmdiagonale von 40 Zoll bis hin zu wahren „Display-Monstern“ mit weit über 100 Zoll. Somit ist ein großes Spektrum an Displaygrößen vorhanden. Ein besonders wichtiges Entscheidungskriterium bezüglich der zu kaufenden Größe ist der Sitzabstand vom Sofa bis zum TV-Gerät. Es gibt zwar Richtwerte – der subjektive Bildeindruck ist allerdings von mehr Faktoren als lediglich dem Sitzabstand abhängig: die Bildschirmdiagonale, das Bildmaterial und die eigene Sehfähigkeit sind die wichtigsten.

Generell gibt es zwei Faustregeln:

  • Bei Full HD: Der Sitzabstand sollte mindestens 2 Mal der Bildschirmdiagonale des TVs entsprechen: Bei einem 55 Zoll TV somit ca. 2,8 Meter
  • Bei Ultra HD: Der Sitzabstand sollte mindestens 1,5 Mal der Bildschirmdiagonale des TVs entsprechen. Bei einem 55 Zoll TV somit ca. 2 Meter

Was Sie sicherlich schnell merken werden: Desto näher Sie einem 4K Display kommen, desto eher sehen Sie den Unterschied zu einem klassischen Full HD Display – vor allem bei gleicher Bildschirmdiagonale. Dies liegt vor allem an der höheren Pixeldichte – die einzelnen Pixel sind bei einem 4K Fernseher ca. 4-mal kleiner als bei einem Full-HD Model.
Im Klartexte: Auch wenn Sie nur über einen kleineren Sitzabstand verfügen und deshalb keinen größeren Fernseher gekauft haben können Sie bei den 4K Modellen ohne Probleme zu einem größeren Modell greifen ohne dabei Verluste in der Bildqualität zu haben.
LCD / LED – 4K Standard
Momentan gibt es fast nur LCD und LED Modelle im Bereich 4K TVs. Die OLED-Technik ist zwar im kommen – aber noch lange nicht verbreitet. Die früher so stark umworbene Plasma-Technologie spielt bei 4K TVs noch keine Rolle. Generell  kann man davon ausgehen, dass die Plasma-Technik über kurz oder lang verschwinden wird.

Am meisten verbreitet ist die LED-Technik – eine spezielle Bauart von LCD. Diese zeichnet sich vor allem durch seine schmale Bau-Tiefe aus. Ein Nachteil dagegen ist die oft ungleichmäßige Ausleuchtung des Displays vor allem in den Ecken. Bei der LED-Backlight-Technologie sitzen die Leuchtdioden direkt hinter dem Panel – dadurch wird die Ausleuchtung besser – die Geräte aber auch etwas tiefer.

Curved 4K TVs
Immer mehr TV-Geräte besitzen ein gebogenes Display – ein sogenanntes Curved-Display. Die Hersteller der Geräte versprechen vor allem ein deutlich plastischeres Bild – fast 3D nur ohne Brille. Das Sichtfeld des Betrachters wird durch die Wölbung erweitert- der Bildschirm wirkt größer als er eigentlich ist – das Ergebnis: ein kontrastreicheres und plastischeres Bild. Durch die Wölbung verringert sich der Blickwinkel – dadurch kommt es zur Verbesserung der Bildqualität. Allerdings tritt dieser Effekt fast nur ein, wenn man mittig vor dem Gerät sitzt.
Als die Technologie noch neu war gab es nur High-End-Geräte mit Curved-Design – doch inzwischen sind die Geräte auch in der mittleren Preisklasse angekommen.
Insgesamt wirklich eine gute Technik – man muss aber bedenken, dass der Effekt wirklich nur zum Tragen kommt, wenn man mittig vor dem TV sitzt. Ansonsten können wir die Curved-Technologie vor allem auf Grund der besseren Bildqualität uneingeschränkt empfehlen.

Neuste Infos von der CES aus Vegas:

OLED – das beste Bild?
LED- oder LCD-Technik benötigt eine weitere Lichtquelle – die OLED-Technik dagegen nicht. Dadurch können die OLED-Displays noch dünner gebaut werden als LED-Displays. Dadurch, dass jeder Pixel an sich leuchtet sind OLED-Displays immer gleichmäßig ausgeleuchtet und bieten deshalb eine sehr gute Bildqualität. Außerdem erreichen sie viel höhere Kontraste und sind zudem noch sehr viel energieeffizienter.
Jedoch hat diese Technik auch einen Nachteil: Die Lebensdauer ist deutlich geringer als bei LED-Displays – nur rund 20.000 Betriebsstunden sind möglich – bei der LED-Technik sind es über 100.000. Außerdem können die einzelnen OLEDs unterschiedlich schnell an Leuchtkraft wodurch es zu verschiedenen Verlusten der Farbqualität kommen kann. Außerdem sind die Herstellungskosten deutlich höher – wodurch die Displays auch teurer für den Endverbraucher werden.
4K TVs mit dieser Technik sind momentan noch nicht auf dem Markt – sollen aber in den laufenden Jahren erscheinen. In welchen Preisspannen sich diese bewegen werden ist noch nicht abzusehen.

Achja: Super sind auch die neusten 4K Filme.

Bildschirm mit 4K Auflösung

4K Monitore für unter 500 Euro

Analysten glauben an einen schnellen und massiven Preisverfall bei Display mit 4K-Auflösung. Damit sollen die hochauflösenden Desktop-Monitore der namhaften Hersteller endlich erschwinglich werden.

Mit dem Knacken der magischen 500 € Grenze werden die UHD Monitore langsam für alle interessant, die bisher auf Grund des hohen Preises vom Kauf eines solchen abgesehen haben. 4K oder UHD ermöglich eine Auflösung von 3840×2160 Pixeln – vier Mal so viel Pixel wie bei der herkömmlichen Full HD Auflösung. Bei Monitoren kommt es dadurch zu einer deutlichen Verbesserung der DPI und damit des Bildes – vor allem bei kleineren Bildschirmdiagonalen.

Wichtig: Hertz-Raten und Anschlüsse

Im Vergleich zum Beginn des Jahres 2014 ist der Preisverfall enorm. So sind vor allem auch Modelle namhafter Hersteller wie Dell, Asus, Samsung oder AOC sehr viel günstiger geworden. Der Samsung U28D590D beispielsweise kostete im Januar 2014 noch weit über 700€ – jetzt ist der günstige 4K Monitore bereits für rund 400 € zu haben. Ähnliches gilt für Modelle des weniger bekannten Herstellers AOC dessen AOC U2868PQU hat einen ähnlichen Preisverfall durchlaufen und ist auch bei rund 450 € angekommen.

Bei diesen günstigeren Modellen muss man allerdings auf ein paar wichtige technische Details achten. Klar – sie haben alle die UHD-Auflösung, aber oft fehlt es an den richtigen Anschlüssen (Display Port 1.2 oder HDMI 2.0). Dadurch ist es oft nicht möglich Bildwiederholungsraten von 60 Hz oder mehr zu schaffen. So kommt das günstigste Modell von Dell (der P2815Q) nur eine Bildwiederholungsrate von 30 Hz – was für Gamer ein absolutes K.O.-Kriterium ist. (Interessantes Modell für Gamer: Acer Predator XB280HK)

Gamer müssen mehr zahlen

Und genau diese Feinheiten machen den 4K Monitor Kauf vor allem für Zocker schwierig. Es muss auf viele Details geachtet werden – z.B. die richtigen Anschlüsse, die Bildwiederholungsrate, die Reaktionszeit sowie das Auftreten von Input-Lag. So sind 60 Hz Übertragungen erst mit der passenden Grafikkarte und Display Port 1.2 möglich. Gamer müssen deshalb zu den teureren Modellen ab 700 € greifen. Wichtiger Hinweis für alle NVIDIA-Grafikkarten-Besitzer – achtet beim Kauf auf die so genannte G-Sync-Funktion. Dies ermöglich eine ruckelfreie und synchrone Übertragung der Daten von der Grafikkarte zum Monitor. Wichtig deshalb vor dem Kauf genau informieren: Lesen Sie Monitor Tests und vergleichen Sie viele Modelle!

Preise werden weiter fallen

Viele namhafte Zeitschriften wie Chip oder Computerbild gehen von einem weiteren Verfall der Preise aus – denn Peripheriegeräte verhalten sich gleich wie Hardware nach kurzer Zeit setzt ein extremer Preissturz ein. Gut für die Käufer – so werden sich die neuen UHD Monitore sicherlich durchsetzen und vor allem schneller verbreiten. Dies sorgt dann wiederum nach größerer Nachfrage auf dem Streaming-Markt sowie Blu-Rays – ein enges Zusammenspiel der Parteien ist notwendig!

 

Unser Heimkino – aber nur mit den besten Produkten

Vorhang zu – Film ab – das heißt es bei vielen Heimkino-Fans. Es ist der Traum vieler Filmfans – das Kino im eigenen Wohnzimmer. Kein Anstehen an der Kinokasse – kein Warten auf Popcorn und immer die beste Sicht  – das kann man nur im eigenen Heimkino erleben.

Das Beste Daran: Noch nie war ein eigenes Kino so greifbar wie heute – Beamer und Sound-Systeme waren noch nie so leistungsfähig und günstig wie in der heutigen Zeit. Schon mit einem Budget von unter 1000 Euro kann man sich sein eignes Kino bauen.

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Der Raum – Kinosaal

Eine Grundvoraussetzung für ein wirklich gut klingendes Heimkino ist der passende Raum in dem der Beamer sowie die Leinwand und das Soundsystem verbaut werden. Wirklich gut geeignet ist beispielsweise ein leerer Raum im Keller. Kellerräume lassen sich sehr leicht abdunkeln, sind groß und oft auch Schallgedämmt. Wer das nicht hat oder möchte kann natürlich jeden andere Raum im Haus nehmen. Allerdings sind viele große Fensterfronten eher nicht dafür geeignet. Zwar haben moderne 4K Beamer eine gute Lichtstärke aber bei Tageslicht können die wenigsten Modelle ein wirklich gutes Licht auf die Leinwand schleudern. Oft leidet dies an Kontrast, Farb-Brillanz und Bildschärfe.

Will man das Wohnzimmer umbauen so sollte man einige Punkte beachten, dass man auch Spaß in seinem neuen Heimkino hat. So sollte das Sofa einen guten Sitzabstand zur Leinwand haben und man sollte recht mittig vor derselben sitzen. Außerdem braucht man genügend Platz zur Aufstellung des Beamers sowie einen ausreichend Abstand zur Wand hinter dem Sofa um das Modell an der Decke zu befestigen. Auch das Sound-System muss angepasst aufgestellt werden – der entsprechend Platz rund um das Sofa muss für den perfekten Heimkinogenuss vorhanden sein. Außerdem wichtig: Alle Verkabelungen sollten einfach möglich sein – man brauch schließlich viel davon.

Welche Komponenten sind die besten Heimkino-Produkte die man braucht

Im Grunde sind vier Komponenten ausreichen um sich sein eigenes Heimkino zu bauen. Das Herzstück stellt dabei der Beamer oder Projektor dar. Dieser projiziert letztlich das Bild von einem Zuspielgerät auf die Leinwand. Oft kaum beachtet ist die Leinwand – doch diese ist extrem wichtig. Denn wirft man das Bild nur auf die weiße Wand sieht man es zwar auch – aber die Bildqualität leidet im Vergleich zu einer qualitativ hochwertigen Leinwand massiv.

Für den richtigen Sound ist natürlich die Soundanlage verantwortlich – nur ein sehr gutes Bild ohne einen guten Sound ist definitiv nichts wert. Grundlegend sollte man mindestens auf eine 5.1 Anlage setzten – ordentlich „Bums“ sollte diese auch haben. Der Zuspieler dient sowohl als Bildquelle für den Beamer aber auch als Tonquelle für die Soundanlage. Besonders beliebt sind dafür immer noch DVD oder Blu-Ray-Player – doch auch Spielekonsolen werden immer häufiger dafür verwendet. Doch auch Set-Top-Boxen gewinnen an Attraktivität, da sie immer mehr können. Auch Netzwerkplayer sind sinnvoll um Daten aus dem Heimnetzwerk zu streamen – am besten ist jedoch ein All-In-One-Gerät.

Die besten Produkte für das Heimkino

Wichtig ist natürlich, dass man sich vor dem Kauf in den entsprechenden Bestenlisten richtig informiert. Oder auch die Zeitschrift Stiftung Warentest liest – dann ist man auf der sicheren Seite und bereut den Kauf nicht. Denn nur die besten Produkte sorgen für das beste Ergebnis.

Kaufberatung All in One Computer 2016/2017

Enger Raum und viel Leistung gepaart mit einem Bildschirm – das gibt es nicht nur in Form eines Laptops sondern auch in Form eines AIO – eines kompakten und rechenstarken All-in-One-Computer. Diese erobern immer mehr deutsche Arbeitsplätze in den Büros und Wohnungen. Und sogar Gaming ist damit inzwischen problemlos möglich.

Man bekommt nicht nur einen Monitor – sondern auch einen Rechner dessen Ausstattung auf Augenhöhe ist mit aktuellen Laptops und Dekstop-PCs. Am bekanntesten sind dabei sicherlich die iMacs von Apple – jedoch gibt es auch Systeme anderer Hersteller wie Asus oder MSI. Aber auch andere Hersteller wie LG oder Lenovo bieten AIO Geräte an. Doch diese eigenen sich auch für mehr als nur arbeiten – auch richtig viel Multimedia ist mit ihnen Möglich.

Die Frage: Was soll es sein?

Wer heute einen neuen PC kauft kann aus den verschiedensten Kategorien wählen – entweder man kauf einen klassischen Desktop-PC mit Monitor oder einen Laptop oder eben All in One Systeme. Ehrlich gesagt bekommt man für einen günstigeren Preis eine deutlich bessere Ausstattung bei Desktop-Rechnern. Allerdings muss man weitere Hardware wie einen Monitor extra kaufen und eigentlich somit auch in den Preis einrechnen. Laptops dagegen sind kleiner, handlicher und haben auch einen Monitor integriert. Sie eigenen sich vor allem für den mobilen Einsatz. Sie sind klein und brauchen wenig Platz. Nachteil ist, dass es sie oft nur bis 18 Zoll gibt – was größere findet man eigentlich nicht.

Eine weitere Möglichkeit ist eine Kombination aus beiden Welten. Ein großer Monitor kombiniert mit der Technik eines Notebooks ergibt einen AIO-PC. Sie sehen aus wie Monitore haben aber ein etwas größere Gehäuse und kräftige Hardware. Sie sind die perfekten Rechner für das Büro, zuHause oder auch Arztpraxen.

Windows oder doch Apple?

Einer der bekanntesten All in One Computer stammt aus dem Hause Apple. Diesen haben nicht nur viele professionelle Anwender auf dem Schreibtisch stehen sondern auch viele private Endkunden. Der iMac von Apple besticht durch eine sehr gute Hardware, ein perfektes Display, ein innovatives Betriebssystem und natürlich ein sehr schickes Design. Di Komponenten des PC sind perfekt aufeinander abgestimmt und erreichen dadurch Höchstleistungen –  das Arbeiten damit mach Spaß. Gamer dagegen sollten eher auf ein Modell mit Windows setzten – auch der Preis der Modelle von Apple ist einfach extrem hoch – da bekommt man Windows All in One PCs schon deutlich günstiger. Vor allem Einsteiger – All in One Computer findet man bei Windows sehr viele – aber auch Gaming-Modelle mit denen man sogar aktuelle Titel spielen kann gibt es sehr viele. Vor allem in Verbindung mit Windows 10 und einem Touch-Screen sind die Modelle sehr spannend.

 Die Außenseiter: Android und Chrome

Neben den beiden bekannten Herstellern von Betriebssystemen auf PCs gibt es auch Geräte von Google und Android auf verschiedener Basis. Es gibt AIO Computer die auf Google Chrome und Modelle die auf Android (kennt man von Tablets und Smartphones) basieren. Diese kann man ebenfalls per Maus und Tastatur bedienen. Allerdings handelt es sich dabei um echte Einsteigergeräte – man kann mit ihnen perfekt Mails schreiben, Surfen oder den Urlaub buchen. Doch wer aufwändige Graifkarbeiten macht oder auch gerne mal Zockt sollte lieber die Finger von diesen Modellen lassen – sie haben dafür einfach nicht genügend Leistung.

Der große Vorteil von AIOs ist und bleibt viel Leistung auf wenig Raum – einige Modelle sind inzwischen auch mit Griffen ausgestattet so kann man sie schnell transportieren. Wer einen kauft sollte sich allerdings genau informieren damit er auch lange Freude an dem Gerät hat. Vor allem Testberichte helfen dabei die besten Modelle zu finden.

Das beste Tablet finden

Jeder kennt und jeder liebt die kleinen Tablets – sie sind gut zu bedienen, damit zu recherchieren, tippen, zeichnen oder eben zur Unterhaltung. Doch welches ist das Beste? Worauf kommt es beim Kauf wirklich an? Welches OS ist das Beste und braucht man wirklich eine Tastatur? Diese und weitere Fragen wollen wir mit diesem Artikel beantworten.

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Der Markt ist bunt – egal ob man die Apps oder die Tablets betrachtet. Vor allem Streaming-Anbieter wie Maxdome, Netflix oder Amazon starten mit ihren Blockbustern, TV-Serien und Eigenproduktionen immer weiter durch – und das vor allem auf dem Tablet. Vor allem für das Entertainment kann die Bildqualität nie wirklich gut genug sein. Übrigens ist es wichtig, dass das neue Tablet über einen Kopfhöreranschluss verfügt damit man auch im Zug Videos schauen kann. Daneben spielen aber auch der Prozessor und der Arbeitsspeicher eine wirklich große Rolle. Doch welches ist wirklich das Beste für pure Unterhaltung? Das Gewicht sollte gering und zuverlässig sein. Doch was muss man beachten damit man noch flexibel Arbeiten kann?

Verschiedene Modell und Betriebssysteme

Anders als bei Smartphones gibt es bei Tablets wirklich schon große Unterschiede bei den Speicher oder Funk-Varianten. Dementsprechend sind auch die Kosten unterschiedlich. Auch beim Internetzugang muss man sie wie schon gesagt entscheiden – will man direkt mit dem Tablet in das Internet und reicht es einen Hotspot mit dem Handy zu machen. Dies ist praktisch aber belastet auch den Akku – dennoch lohnen sich LTE-Tablets allemal.

Auch das Betriebssystem ist wichtig. Das Ökosystem ist besonders wichtig wenn man ein Tablet kauft. Wer seine Systemwelt zwischen Smartphone und Tablet synchronisieren will wie beispielsweise Termine, Adressen und Lesezeichen zu synchronisieren sollte darauf achten, das diese harmonieren. Weitere Vorteile sind, dass man dann auch Apps die man schon auf dem Smartphone gekauft hat sofort auf dem Tablet nutzen kann – das ist wirklich eine große Ersparnis. Das gilt für Apple und Google – das App-Angebot ist gleich groß – rund 1,4 Millionen Apps gibt es auf beiden Plattformen – Microsoft und Amazon liegt mit 350k dahinter.

Apple gewinnt

Apples Betriebssystem – auch unter iOS bekannt ist das, welches man am einfachsten und intuitivsten Bedienen kann. Somit können auch ältere oder besonders junge Kunden bestens damit umgehen. Die Oberfläche ist einfach gestaltet und von jedem verstehen. Auch die verbauten Foto- und Musik-Bibliotheken sind einfach zu verstehen und erlauben einen direkten Zugriff. Auf einen komplizierten Dateimanager hat Apple verzichtet. Übrigens besonders vorbildlich geht Apple beim Thema Datenschutz um – es werden zwar viele Daten gespeichert – aber man kann dies auch beschränken und kontrollieren – somit passt das.

Vor allem beim iPAD hat sich viel getan – nicht nur ein MINI ein NORMALES gibt es – sondern jetzt auch ein ganz großes. Das ganz Große hat vor allem den Vorteil, dass es eine Stifteingabe gibt – kombiniert man dann noch ein Tastaturcover bekommt man ein Tablet mit Keyboard – welches manches Laptop in den Schatten stellt. Das könnte als bestes Tablet durchgehen. So kämpft Apple schon in der Liga der Laptops mit – zumindest der ganz kleinen. Im Grunde ist es ein Angriff auf Convertibles von Windows – wie das Surface.

Android – die Wandler

Android Tablets gibt es in fast allen Größen und Seitenverhältnissen. Die Oberfläche des Betriebssystems kann jeder Hersteller verändern und funktional ergänzen – so sieht sie immer etwas anders aus. Es gibt diverse Unterschiede – manche nutzen Pop-Ups – andere Split-Screens und vieles mehr. Dennoch setzten fast alle großen Hersteller egal ob Samsung, Sony oder HTC auf Android als OS. Besonders bekannt ist die Baureihe namens NEXUS. Das gute ist, dass es bei Android viele Tablets unter 100 Euro gibt – wirklich genial.

Der Vorteil ist, dass man das OS so auch besser personalisieren kann. Es gibt viele unterschiedliche Launcher, App und Widgets mit denen man das Tablet deutlich besser selbst anpassen kann als mit iOS. Mehr auch bei Amazon.

4K Streaming – Sony greift an

Auf der diesjährigen CES 2016 hat Sony verkündigt dass sie einen eigenen hochauflösenden Streaming-Dienst starten wollen. Das Ziel ist es die hauseigenen Sony 4K Fernseher mit UHD-Inhalten zu versorgen – das soll vor allem die Nachfrage und damit den Absatz dieser Geräte ankurbeln.

Laut Sony wird der Dienst schlicht ULTRA heißen und nur auf Sony-TVs der Baureihe Bravia vorhanden sein. Inhaltlich werden vor allem hauseigene Produktionen der Sony Pictures verfügbar sein.

Die neuen UHD TVs zeichnen sich vor allem durch die erhöhte Auflösung aus. Sie haben viermal so viele Bildpunkte wie die klassische FullHDAuflösung – jeweils doppelt so viele in der Höhe und Breite. Eigentlich wäre die Auflösung 4096×2160 – durchgesetzt hat sich aber 3840×2160 Pixel. Heute gibt es bereits Ultra HD Monitore, -Beamer und vor allem 4K Fernseher. Leider fehlen noch die passenden Inhalte – dieses Problem will Sony jetzt mit dem hauseigenen ULTRA lösen.

Selbst im Jahr 2016 haben noch nicht viel Kabel- oder Sat-Sender Ambitionen gezeigt Ultra-HD-Kanäle einzuführen – nicht mal in den USA. Das Hauptproblem sind die großen Datenmengen, die verbraucht werden um 4K Bilder zu übertragen. Gleiches gilt aber auch für Streaming. Man braucht schon eine dicke Leitung um Inhalte in UHD-Auflösung ruckelfrei streamen zu können.

Sony nimmt angeblich seit Jahren in 4K auf. Deshalb sollte es für sie leicht sein Inhalte in dieser Qualität anzubieten. Außerdem sollten auch HDR-Inhalte im Portal ULTRA zur Verfügung stehen. Wann genau der Dienst starten soll ist noch nicht bekannt.

Konkurrenz gibt es momentan nur in Form von Netflix – dort gibt es 4K Inhalte für Premium-Abonnenten.

Ultra HD Fernseher mit Android

Vor noch einem Jahr war echt gar kein Thema – das Betriebssystem des TV-Geräts. Doch inzwischen hat sich das geändert. Philips ist der erste Hersteller, der Android auf seinen Ultra HD TVs einsetzt. Doch auch die andere Hersteller bewerben ihre neuen Betriebssysteme. Tizen von Samsung wurde vor kurzem vorgestellt und LG hat sich das Web-OS von Blackberry gekrallt – und auch Panasonic zieht mit Opera OS nach.

In diversen Testberichten zeigt sich, dass Android TV wirklich sehr gute Neuerungen mit sich bringt. Es können wirklich sehr viele verschiedene Apps auf dem TV installiert werden. Darunter auch beispielsweise der beliebte Media-Player Kodi der eigentlich so gut wie jedes Videoformat abspielt. Aber auch Internet-Radios oder Spiele sind im Angebot. Die Inhalte wurde auf den TV angepasst. Das ist auch gut so – sonst würde man von der Fülle erschlagen werden.

Die Bedienung ist super einfach und gut durchdacht. Kein Vergleich zu den Anfängen anderer Betriebssysteme auf dem TV – und das ist auch gut so und wichtig. Es bleibt ab zuwarten, ob auch andere Hersteller auf Android TV wechseln. Warum auch nicht? Android ist Marktführer unter den Tablets und Smartphones – sehr viele Nutzer kennen es schon und wären sicherlich auch nicht dagegen dieses System auf ihrem heimischen Fernseher zu haben.

Doch auch bei Ultra HD Monitoren tut sich einiges – bisher zwar noch nicht auf der Betriebssystem-Front sondern eher an der Ausstattung. Immer mehr UHD Gaming Monitore kommen auf den Markt. Warum auch nicht? Die 4K Grafikkarten werden immer stärker und somit wollen auch die Gamer in den Genuss der 4K Auflösung kommen. Noch besser wird es allerdings, wenn man seinen neusten Lieblingstitel auf dem großen 65 Zoll UHD TV zockt.

Insgesamt mach Android TV wirklich einen guten Eindruck – ein sehr gutes OS, das vor allem Philips hilft sich besser im Markt zu positionieren und vielleicht auch dafür sorgt, dass mehr Philips TV-Geräte verkauft werden.

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Gebogen ist das neue 4K – Monitore kommen

Vor einem halben Jahr waren die Ultra HD Monitore in aller Munde – jeder wollte einen haben und überall war nur noch die Rede davon – doch jetzt wird dieser neue Hype von einer anderen technischen Entwicklung eingeholt – krass aber wahr!

Seit gut 2 Jahren ist der Aufbaue der neuen Auflösung von 3840×2160 Pixel im Gange – die Marketingmaschine läuft und viele Display-Hersteller versuchen diese Modelle im Markt zu etablieren – doch so wirklich zünden will der Funke nicht – aber warum? Nun ja – ein Hauptgrund ist wohl, dass momentane Betriebssysteme noch nicht wirklich gut mit dieser Auflösung zurechtkommen – doch Windows 10 steht jetzt in den Startlöchern und will dieses Problem lösen. Ein anderer Grund ist wohl die benötigte Rechenleistung – vor allem Gamer würden stark von diesen 4K Modellen profitieren – doch sie brauchen immense Rechenleistung um das Bild in der entsprechenden Grafikqualität wiedergeben zu können. Zusätzlich verfügen vor allem die Modelle der ersten Generation noch nicht über die wichtigen neuen Anschlusstechnologien wie HDMI 2.0 oder DisplayPort 1.2. Doch das werden die kommenden Modelle 2015 und vor allem 2016 deutlich besser machen!

curved displays im test

Aber es taucht auch ein neuer Konkurrent auf – der sogenannte Curved Monitor. Diese Technologie ist schon seit gut einem Jahr ebenfalls fast jedem Technik-Nerd geläufig – allerdings meist nur in Bezug auf TV-Geräte. Dort konnte sich dieser Heilige Krahl der TV-Marketers bisher auch nicht wirklich etablieren – doch warum es dann nicht auf dem Monitor-Markt versuchen? Genau das passiert jetzt gerade! Und genau dort gehören diese Modelle hin was einige neulich durchgeführten Curved Monitor Test bestätigen. Die Testberichte und Reviews zeigen, dass im Gegensatz zu den TV-Geräten der Effekt bei einem Monitor viel größer ist. Das Bild wirkt viel plastischer und die Wölbung des Monitors kommt richtig zur Geltung. Viele Tester berichten vor allem bei Langzeitüberprüfungen von einer deutlichen Verringerung der Augenermüdung – logisch – da die Wölbung des Geräte an die natürliche Augenwölbung angepasst ist. Somit sind diese Gebogenen Displays eigentlich für fast jeden geeignet – allerdings genießen vor allem Gamer und Grafiker die größten Vorteile.

Analysten sagen ein starkes Wachstum der krummen Monitor voraus – noch in diesem Jahr soll der Absatz um mehr als 100% wachsen und in die kommenden Jahren 2016 und 2017 soll dies auch noch so weiter gehen! Und dieses Wachstum geht über alle Sparten hinweg – egal ob 21 oder 34 Zoll Curved Monitor. Damit können die neuen Curved Designs die neue Auflösung wohl glatt in den Schatten stellen.

Sind wir mal gespannt wie und wo sich diese Modelle wirklich durchsetzen. Was allerdings klar ist – den besten Monitor gibt es nicht – dies ist eine sehr individuelle Frage – wichtig ist: Klären Sie was sie wollen und kaufen sie demnach! Mehr auch unter: Dell.de

 

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Beschreibungen für Apps richtig gestalten

Der Beschreibungstext der App hat zwei Zielgruppen: Den potentiellen Nutzer der App, der sich darüber informieren möchte, wieso er genau diese App herunterladen soll und die Suchalgorithmen der Store-Betreiber, die die Relevanz des Textes für Suchanfragen bewerten. Da potentielle Nutzer durch Suchanfragen auf die App-Detailseite gelockt werden sollen, ist eine ASO-optimierte Beschreibung sehr relevant.

Der App Store von Apple berücksichtigt die Beschreibung im Suchalgorithmus nicht, dennoch ist es sinnvoll, den Beschreibungstext zu optimieren, da auch „normale“ Suchmaschinen die Stores crawlen (regelmäßig durchsuchen und in ihren Index übertragen). Somit steigt die Chance, dass die App beispielweise auch bei Google- oder Bing-Suchen gefunden wird.

Der für den potentiellen Nutzer relevanteste Teil der Beschreibung ist der erste Satz. Dieser entscheidet oft über Klick oder Nicht-Klick. In vielen Stores wird der erste Satz der Beschreibung direkt in der Suche oder auf der App-Detailseite ohne den Klick auf den „mehr“-Button angezeigt. Inhalt dieses ersten Satzes sollte die USP der App sein. Ein gutes Beispiel hierfür ist die App „Wunderlist“ von der 6 Wunderkinder GmbH. Diese beschreibt schon im kleinen Feld der Beschreibung, was genau die App macht. Die USP „Kostenlose Aufgabenverwaltung über eine Cloud auf allen Plattformen“ ist deutlich erkennbar. Will der Nutzer mehr erfahren, kann er dies durch einen Klick auf den kleinen Pfeil am unteren Ende der Beschreibung.

Direkt nach der USP sollten relevante Preise, die die App gewonnen hat, oder Pressestimmen dargestellt werden, um Vertrauen aufzubauen, denn oft sind die Entwickler unbekannt und kämpfen mit Vertrauensproblemen – vor allem bei Apps, die personenbezogene Daten verarbeiten. Zusätzlich sollten positive Rezensionen und Reviews von Meinungsführen erwähnt werden.

Danach sollte dem Nutzer erläutert werden, welches Problem die App löst und was die Idee hinter der App ist. Dies ist eine Ausarbeitung der USP. Außerdem ist es wichtig zu erwähnen, wer die App benutzen soll – die Zielgruppe: Ist das Spiel für Hardcore-Gamer oder Casual-Gamer geeignet? Warum soll der Nutzer genau diese App herunterladen und nicht die der Konkurrenz?

Wie schon erwähnt soll der Text zum Weiterlesen animieren und nicht zu technisch geprägt sein. Eine zielgruppenorientierte Schreibweise ist empfehlenswert. Eine App für Banker sollte beispielsweise in einer andren Tonality verfasst werden als eine App für Hardcore-Gamer.

Bis der Nutzer zu dem Beschreibungstext gelangt, hat er einen rein visuellen Eindruck der App erhalten . Es ist ratsam, diesen nicht durch einen schlecht bis gar nicht formatierten Text zu zerstören. Die Beschreibung muss ansprechend formatiert sein. Das wichtigste Mittel dabei sind Aufzählungen.

Wie schon erwähnt ist der Beschreibungstext nicht nur für potentielle Nutzer relevant, sondern auch für die Suchalgorithmen der Stores. Ein gängiges Mittel von Suchmaschinen zur Keyword-Identifizierung ist die Analyse des Textes nach der Häufigkeit des Auftretens von Wörtern. Es gilt also, das Hauptkeyword oft und die Nebenkeywörter dezenter in die Beschreibung einzubauen. Die Keyworddichte sollte bei fünf bis zehn Prozent liegen. Es sollte dennoch darauf geachtet werden, dass die Lesbarkeit nicht darunter leidet.

Ein gutes Beispiel für die Verwendung von Keywords in der Beschreibung ist die Taschenlampen App „Taschenlampe Tiny Flashlight“. Im deutschen Teil der Beschreibung sind die Keywords ausgewogen im Text verteilt und kommen nicht zu häufig vor. Die Beschreibung umfasst insgesamt 200 Wörter. Für diese Anzahl ist es optimal das Hauptkeyword „Taschenlampe“ sechs Mal zu verwenden.

 

 

Display-Auflösungen – was ist scharf?

Wir wollen es immer schärfer! Unsere Displays erhalten immer mehr DPI oder PPI – der Trend geht ganz klar hin zur Schärfe. Doch was ist das eigentlich? Mit diesem Post wollen wir Licht ins Dunkel bringen.

Was ist eigentlich Schärfe? Schärfe ergibt sich das dem Verhältnis zwischen Display-Auflösung und der Bildschirmdiagonale. Dieses wird PPI oder auch Pixel pro Inch – zu Deutsch: Pixel pro Zoll genannt. Dies gibt für alle Displays – egal ob auf dem Smartphone, Tablet, Monitor oder Fernseher. Nur Beamer sind ein Sonderfall.

Doch wieviel PPI sind nun notwendig? Der Hype entstand zum Release des iPhone 4 durch Apple. Damals hatte Apple das sogenannte Retina-Display eingeführt. Dieses besitzt so viele Pixel, dass sie mit dem Auge nicht mehr erkennbar sind – deswegen auch der Markenname Retina (Netzhaut). Damals waren das 330 PPI – eine Steigerung schaffte das iPhone 6 mit 401 PPI. Die Konkurrenz ist allerdings mit auf diesen Zug aufgesprungen – so hat das LG G3 beispielsweise bei einer Auflösung von 2560×1440 auf einem 5,5 Zoll Display stolze 534 PPI – der Bestwert im Smartphone-Sektor im Moment.

Interessant: Ein TV mit 40 Zoll und Full-HD-Auflösung hat dagegen nur 55 PPI – was allerdings bei hochauflösenden Inhalten und einem gewissen Sehabstand von 3 Metern vollkommen ausreichend ist. Das Smartphone dagegen halten wir direkt vor den Augen – dort wären die DPI viel zu gering.

Aktuell ist die am meisten verbreitete Auflösung Full-HD sprich 1920×1080. Doch der Trend geht in Richtung Ultra HD – sprich 4K oder UHD. Dies ist eine Auflösung von 3840×2160 Pixel. Sprich eine Verdoppelung der Auflösung – was bei gleicher Bildschirmgröße zu einer Vierteilung der Pixel führt. Die Pixel sind also 4x kleiner. Das sind unglaubliche 8 Millionen Pixel bei einem Seitenverhältnis von 16:9 – ein Full-HD Display kommt nur auf knapp 2 Millionen.

Langsam kommen auch erste Produkte wie Fernseher oder Monitore mit dieser Auflösung auf den Markt. Es wird aber sicherlich noch dauern, bis sie sich voll im Markt durchgesetzt haben.