Unser Heimkino – aber nur mit den besten Produkten

Vorhang zu – Film ab – das heißt es bei vielen Heimkino-Fans. Es ist der Traum vieler Filmfans – das Kino im eigenen Wohnzimmer. Kein Anstehen an der Kinokasse – kein Warten auf Popcorn und immer die beste Sicht  – das kann man nur im eigenen Heimkino erleben.

Das Beste Daran: Noch nie war ein eigenes Kino so greifbar wie heute – Beamer und Sound-Systeme waren noch nie so leistungsfähig und günstig wie in der heutigen Zeit. Schon mit einem Budget von unter 1000 Euro kann man sich sein eignes Kino bauen.

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Der Raum – Kinosaal

Eine Grundvoraussetzung für ein wirklich gut klingendes Heimkino ist der passende Raum in dem der Beamer sowie die Leinwand und das Soundsystem verbaut werden. Wirklich gut geeignet ist beispielsweise ein leerer Raum im Keller. Kellerräume lassen sich sehr leicht abdunkeln, sind groß und oft auch Schallgedämmt. Wer das nicht hat oder möchte kann natürlich jeden andere Raum im Haus nehmen. Allerdings sind viele große Fensterfronten eher nicht dafür geeignet. Zwar haben moderne 4K Beamer eine gute Lichtstärke aber bei Tageslicht können die wenigsten Modelle ein wirklich gutes Licht auf die Leinwand schleudern. Oft leidet dies an Kontrast, Farb-Brillanz und Bildschärfe.

Will man das Wohnzimmer umbauen so sollte man einige Punkte beachten, dass man auch Spaß in seinem neuen Heimkino hat. So sollte das Sofa einen guten Sitzabstand zur Leinwand haben und man sollte recht mittig vor derselben sitzen. Außerdem braucht man genügend Platz zur Aufstellung des Beamers sowie einen ausreichend Abstand zur Wand hinter dem Sofa um das Modell an der Decke zu befestigen. Auch das Sound-System muss angepasst aufgestellt werden – der entsprechend Platz rund um das Sofa muss für den perfekten Heimkinogenuss vorhanden sein. Außerdem wichtig: Alle Verkabelungen sollten einfach möglich sein – man brauch schließlich viel davon.

Welche Komponenten sind die besten Heimkino-Produkte die man braucht

Im Grunde sind vier Komponenten ausreichen um sich sein eigenes Heimkino zu bauen. Das Herzstück stellt dabei der Beamer oder Projektor dar. Dieser projiziert letztlich das Bild von einem Zuspielgerät auf die Leinwand. Oft kaum beachtet ist die Leinwand – doch diese ist extrem wichtig. Denn wirft man das Bild nur auf die weiße Wand sieht man es zwar auch – aber die Bildqualität leidet im Vergleich zu einer qualitativ hochwertigen Leinwand massiv.

Für den richtigen Sound ist natürlich die Soundanlage verantwortlich – nur ein sehr gutes Bild ohne einen guten Sound ist definitiv nichts wert. Grundlegend sollte man mindestens auf eine 5.1 Anlage setzten – ordentlich „Bums“ sollte diese auch haben. Der Zuspieler dient sowohl als Bildquelle für den Beamer aber auch als Tonquelle für die Soundanlage. Besonders beliebt sind dafür immer noch DVD oder Blu-Ray-Player – doch auch Spielekonsolen werden immer häufiger dafür verwendet. Doch auch Set-Top-Boxen gewinnen an Attraktivität, da sie immer mehr können. Auch Netzwerkplayer sind sinnvoll um Daten aus dem Heimnetzwerk zu streamen – am besten ist jedoch ein All-In-One-Gerät.

Die besten Produkte für das Heimkino

Wichtig ist natürlich, dass man sich vor dem Kauf in den entsprechenden Bestenlisten richtig informiert. Oder auch die Zeitschrift Stiftung Warentest liest – dann ist man auf der sicheren Seite und bereut den Kauf nicht. Denn nur die besten Produkte sorgen für das beste Ergebnis.